Film- und Buchtipps

"Wie ausgewechselt" - Viele Schimpfwörter, wenige Überraschungen

Heute mal wieder eine Filmrezension! Ich habe nämlich das Wochenende dazu genutzt, mir „Wie ausgewechselt“ anzuschauen.

In dem Film aus dem Jahr 2011 spielt Jason Bateman den Anwalt Dave Lockwood, der ziemlich unzufrieden mit seinem Leben ist und seinen Single-Freund Mitch (gespielt von Ryan Reynolds) um dessen zwangloses Leben beneidet. Mitch hingegen ist ein erfolgloser Schauspieler, der manchmal einsam ist und sich ein stabiles, gemütliches Leben wünscht, wie Dave es hat. Dank einer nächtlichen Pinkelaktion nach einem Kneipenabend wachen beide am nächsten Morgen im Körper (und im Leben) des anderen auf – Chaos ist vorprogrammiert.

"Harry's Law" - eine Enttäuschung

Eigentlich wollte ich heute über „Harry’s Law“  schreiben, eine Anwaltsserie mit Kathy Bates, die momentan auf Sat 1 läuft. Kaum gebe ich den Titel bei Google ein, finde ich auch schon heraus, dass die Serie in den USA nach der zweiten Staffel abgesetzt wurde.

Hmm….

"Die Firma": 6 Erkenntnisse und ein Flickflack

Ich habe gestern „Die Firma“ geguckt. Ist euch bewusst, dass der Film jetzt schon fast 20 Jahre alt ist?! 1993 ist fast 20 Jahre her! Ich werde alt…. Aber das ist ein anderes Thema

Ich konnte kaum glauben, dass ich „Die Firma“ in 20 Jahren nicht gesehen habe.

"Bulb Fiction"

Manchmal nehmen wir Dinge einfach so hin, ohne wirklich ernsthaft darüber nachzudenken, was sie für uns bedeuten.

Mir ging es so mit den Kompaktleuchtstofflampen (kurz KLL und besser bekannt als Energiesparlampen). Ich habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, was ich da in meine Lampen schraube. Ich dachte, ich würde Energie sparen und damit der Umwelt helfen.

Manchmal braucht man einen Film wie „Bulb Fiction“, um wachgerüttelt zu werden. Das jedenfalls hat der Film mit mir gemacht. Mich wachgerüttelt.

Der Film von Christoph Mayr und Moritz Gieselmann beschäftigt sich mit dem Thema KLL, ihren Gefahren und ihrer Bedeutung für die Umwelt.

Licht an, jetzt wird Quecksilber eingeatmet!

„Licht aus, jetzt wird geschlafen!“
Wie oft hört man als Kind diesen Spruch? Also ich habe ihn wohl tausende Male gehört, wenn ich abends im Bett „nur noch füüüünf Minuten!!!“ lesen wollte… Bald bleibt das Licht für immer aus – jedenfalls das der Glühbirne.

Film-Empfehlung ohne Wenn und Aber: Betty Anne Waters

Ich liebe Filme mit realem Bezug. Filme, die auf den Geschichten des Lebens basieren. Diese Filme zeigen, dass wir keine Drehbuchautoren brauchen, um eine spannende Story zu finden.

Das Leben schreibt genug spannende Storys.

So ist es vielleicht auch kein Wunder, dass ich nur Gutes über „Betty Anne Waters“ sagen kann.

"Der Mandant"

Ich habe gestern „Der Mandant“ (im Original „The Lincoln Lawyer“) gesehen. Das mag für euch jetzt nicht besonders erscheinen, ist es aber, denn ich mag weder Ryan Phillippe noch Matthew McConaughey (bei dem man schon allein aufgrund des unaussprechlichen Namens ein Recht hat, ihn nicht zu mögen…). Einen Film gucken und beide Hauptdarsteller nicht mögen, das kann eigentlich nicht gut gehen...

Nina jurakelt: Derrick - Kult-Krimi ohne Grenzen

Maßanzüge, Trenchcoat und Tränensäcke – wer bei diesen drei Worten nicht an Horst Tappert und „Derrick“ denken muss, hat im Leben so einiges verpasst! Derrick war mit Abstand meine Lieblings-Krimi-Serie (jedenfalls was den Freitagabend betrifft – fragt nicht, was ich an den anderen Tagen gesehen habe…).

Nina jurakelt: Tatort - der ultimative Freitagabend-Krimi am Sonntag

Mal  ehrlich – wenn ich an den „Tatort“ denke, dann kommt mir als erstes Götz George als Schimanski in den Sinn. Obwohl  in dieser Krimi-Reihe, die seit 1970 jeden Sonntag zur besten Sendezeit ausgestrahlt wird, so manch ein Kommissar  und auch Kommissarin ermittelt hat, erinnere ich mich so richtig nur an den Horst mit Schnäuzer und Trenchcoat! :ß)

The Good Wife

Eigentlich bin ich nicht so die Fernsehguckerin. Da läuft meist eh nur komischer Reality-Kram und Serien, die ich mag, kann ich auch auf DVD auf dem Computer gucken, wie zum Beispiel The Mentalist oder Hawaii Five-O (Simon Baker ist zum Niederknien und Hawaii Five-O….tja, was kann ich zu meiner Verteidigung vorbringen? Tolle Landschaft, cooler Hauptdarsteller – da verzeihe ich platte Dialoge und unrealistische Handlungen…).

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