Examen

Nina jurakelt: Phase 3 - Erneuter Angriff auf das Staatsexamen!

Wenn man genug Abstand zu der vorherigen Prüfung gewonnen, seine Technik verbessert und sich so weit motiviert hat, dass man einen zweiten Versuch wagen will, dann heißt es „Volle Kraft voraus!“

Natürlich können Selbstzweifel auftreten und natürlich kann es sein, dass man wieder Angst vor dem Versagen bekommt. Und selbstverständlich ist es möglich, dass man in den Wochen vor der Prüfung und unmittelbar davor so aufgeregt ist wie noch nie zuvor im Leben.

Nina jurakelt: Phase 2 - Technik verbessern und mentales Training

Durchgefallen…was nun?! Heute schreibe ich über Phase 2, auch wenn das nicht bedeutet, dass Phase 1 schon beendet sein muss.

Nina jurakelt: Phase 1 - Abstand gewinnen

In der Phase 1 geht es darum, Abstand zu gewinnen und sich klar zu machen, dass es auch noch ein Leben ohne Jura und Prüfungsstress gibt. Es gilt, den Frust über die Niederlag in Energie umzuwandeln und mit dieser neuen Energie einen neuen Versuch wagen zu können. Es gibt unzählige Möglichkeiten, das zu erreichen.

1.    Sport machen

Nina jurakelt: Durchgefallen....was nun?

Es ist wieder soweit – einige von Euch dürften gerade die Ergebnisse von den Schriftlichen erfahren haben. An alle, die bestanden haben: Herzlichen Glückwunsch! Ihr dürft Euch freuen, egal, über welche Punktzahl, denn wir wissen ja, dass das juristische Punktesystem im Staatsexamen ein bisschen mit der Ziehung der Lottozahlen vergleichbar ist. 6 Richtige und eine Zusatzzahl .

Nina jurakelt: Erstes Staatsexamen... und dann?

Mit Jura kann man so viel anfangen“ – dieser Satz ist altbekannt. Doch ist er auch altbewährt?

Nina jurakelt: Die letzte Hürde - die mündliche Prüfung!

Die letzte Hürde im ersten Staatsexamen ist die mündliche Prüfung. Wenn man die Schriftlichen erfolgreich hinter sich gelassen hat, dann bekommt man ungefähr 2 Wochen vor dem mündlichen Prüfungstermin eine Ladung zugeschickt. Davor sitzt man wie auf heißen Kohlen (autsch!).

Nina jurakelt: Rep oder kein Rep? Mein Rep!

Die Frage, ob man sich mit oder ohne Rep auf das Staatsexamen vorbereiten sollte, ist ungefähr so heikel wie die Frage, ob man mit oder ohne Schwimmweste ins Haifischbecken springt – schön ist es in keinem Fall, aber was ist denn nun besser?

Das kommt darauf an, wie gut man schwimmen kann, würde ich sagen. Und ob man Freistil oder das klassische Brustschwimmen bevorzugt. Wichtig ist auf jeden Fall, über Wasser zu bleiben und nicht abzusaufen!

Nina jurakelt: Mentale Stärke im Staatsexamen

Die Zeit vor dem ersten Staatsexamen hatte irgendwie etwas von ICE – sie war rasend schnell vorbei! Im einen Moment feierte man noch Weihnachten und im nächsten Moment hatten wir schon Aprilwetter. Wenn ich die Wahl gehabt hätte, dann wäre ich lieber mit der S-Bahn zum Examen gefahren

Jura & Bologna: ein schwieriger Prozess!

De Gruyter Recht hat heute auf facebook einen Link zum Thema Jura und Bologna eingestellt und fragt, wie sich die Juristenausbildung in Zukunft verändert. Oder besser, ob sich überhaupt etwas ändern wird oder ändern sollte…

Ich finde die Diskussion über Bachelor- und Master- Abschlüsse sehr interessant. Bei kaum einem Thema bezüglich der Ausbildung scheiden sich die Geister so sehr wie in diesem Punkt. Einige Juristen befürchten den Verfall der Ausbildung, während andere in neuen Abschlüssen eine Chance für Jurastudenten sehen.

Prädikatsexamen – der Schlüssel zum Erfolg?

Prädikatsexamen –  Ein bedrohliches Wort, das jeder Jurastudent spätestens im ersten Semester zu hören bekommt. Meist jedoch eilt sein Ruf weit voraus und sogar Nichtjuristen wissen mit diesem Begriff etwas anzufangen.
Ein juristisches Prädikatsexamen ist ein Abschluss ab 9 Punkten, auch VB genannt („vollbefriedigend“). Ich habe gehört es soll einem Tür und Tore öffnen und sei quasi der Ersatzschlüssel für alle, die kein Vitamin B haben .

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